«Deberíamos dejar de pensar la IA como un proyecto tecnológico y entenderla como un proyecto político que recorta autonomía a los individuos para transferirla a estructuras de poder centralizadas. La gente tiene cada vez menos control sobre su vida. Los trabajadores cada vez toman menos decisiones por sí mismos, y tienen que hacer lo que el algoritmo les dice.» 🎯 Ted Chiang
Acht Jahre sind seit dem Krieg gegen das Imperium und die Ash'Gul'Kon vergangen. Eine Zeit, …
Raketenmäßige Fortsetzung mit leichten Startschwierigkeiten
4 izar
In der SF-Roman-Serie Heliosphere 2265 hat Andreas Suchanek - der für mich übrigens einer der besten deutschsprachigen SF-Autoren der Gegenwart ist - einen durchaus beeindruckenden Serienkosmos geschaffen. Die Serie las sich wirklich hervorragend und zeichnete sich durch viele überraschende Wendungen und temporeicher Action aus, wobei auch die von mir so sehr geliebten Space-Opera-Elemente nicht zu kurz kamen. Heliosphere 2278 ist nun die von mir lang ersehnte Fortsetzung dieser Serie in drei Teilen.
Der Anfang von Teil 1 Der Anschlag, war für mich ein wenig wie das Einkuscheln in eine lang vermissten Kuscheldecke. Viel zu spät erst habe ich mitbekommen, dass die Serie fortgesetzt wurde und so liegt für mich das Lesen vom letzten Teil von HS 2265 deutlich länger als drei Jahre zurück. Es war schön, die alte Crew der Hyperion wieder zu treffen und mit ihnen wieder durch den Weltraum zu streifen.
Leider musste ich aber schnell feststellen, …
In der SF-Roman-Serie Heliosphere 2265 hat Andreas Suchanek - der für mich übrigens einer der besten deutschsprachigen SF-Autoren der Gegenwart ist - einen durchaus beeindruckenden Serienkosmos geschaffen. Die Serie las sich wirklich hervorragend und zeichnete sich durch viele überraschende Wendungen und temporeicher Action aus, wobei auch die von mir so sehr geliebten Space-Opera-Elemente nicht zu kurz kamen. Heliosphere 2278 ist nun die von mir lang ersehnte Fortsetzung dieser Serie in drei Teilen.
Der Anfang von Teil 1 Der Anschlag, war für mich ein wenig wie das Einkuscheln in eine lang vermissten Kuscheldecke. Viel zu spät erst habe ich mitbekommen, dass die Serie fortgesetzt wurde und so liegt für mich das Lesen vom letzten Teil von HS 2265 deutlich länger als drei Jahre zurück. Es war schön, die alte Crew der Hyperion wieder zu treffen und mit ihnen wieder durch den Weltraum zu streifen.
Leider musste ich aber schnell feststellen, dass eben dieser Anfang des Romans nicht ganz so fluffig geraten ist wie es der Rest dann war. Nun, Andreas Suchanek hatte die nicht leichte Aufgabe, die von ihm erschaffene Welt und die vergangenen Ereignisse auch neuen Lesern zugänglich zu machen, ohne dass es aber den Altlesern zu langweilig wird. Das ist ihm leider nicht ganz gelungen und ich bekam an einigen Stellen das Gefühl, dass Suchanek eine Liste im Kopf mit Dingen abgearbeitet hat, die er unbedingt erklären bzw. erwähnen wollte. Das wirkte dann eben manchmal etwas hakelig.
Nach diesen Anfangsschwierigkeiten geht es aber wie in der alten Serie wieder ziemlich gut ab und es wird wieder geheimnisvoll und spannend. Fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und als Leser wird man so immer wieder von einem zum anderen Schauplatz gebeamt... pardon, transloziert.
In Heliosphere 2278 geht es übrigens um einen losen Faden aus den frühen Bänden der Vorgängerserie, den ich schon längst vergessen hatte. Ich frage mich, ob Andreas Suchanek das damals wirklich schon so weit im Voraus geplant hatte...
Wie auch immer, am Ende gefiel mir der Roman so gut, dass ich ihm ohne Probleme 4 von 5 knallig explodierenden Planeten geben kann.
Died this Day: (January 22, 2018) Ursula K. Le Guin was an American titan of science fiction. A recipient of over twenty Hugo and Nebula awards, she is best known for the Hainish Cycle, including The Left Hand of Darkness and The Dispossessed. Her writing is celebrated for its intellectual rigor and profound social commentary.
È l'anno 2156. Nello spazio profondo oltre Marte, i coloni di Vesta stanno per affrontare …
Ottimo per avvicinarsi al genere
4 izar
Enigmi semplici. Alcuni passaggi un po' troppo dipendenti dai dadi, prima che dalle scelte del lettore.
Regolamento chiaro e lineare. Ogni variazione è ben spiegata durante lo svolgimento e non crea confusione.
Storia intrigante. Protagonista ben caratterizzati, ma anche abbastanza neutro da permettere di immedesimarsi.
Died this Day: Edgar Allan Poe (January 19, 1809 – October 7, 1849) was an American writer, poet, editor, and literary critic who is best known for his poetry and short stories, particularly his tales involving mystery and the macabre. He is credited with contributing significantly to the emergence of science fiction. https://en.wikipedia.org/wiki/Edgar_Allan_Poe