𝓣aarion 📕 (e)k Leigh Bardugo(r)en Goldene Flammen liburuaren kritika egin du (Legenden der Grisha, #1)
Junge Frau - unerfahren aber lernwillig
4 izar
Ich bewerte hier die ganze Reihe aus drei Bänden. Das folgende Gilt also nicht nur für "Goldene Flammen" sondern auch für "Eisige Wellen" und "Lodernde Flammen".
Ein junge Frau ohne besondere Merkmale, Ambitionen oder Ressourcen jedweder Art entdeckt ihre Einzigartigkeit und wird in einen Krieg um die Macht verstrickt. Das ganze spielt in einer Welt des andauernden Kriegs und in einer Monarchie die an das russische Zarenreich erinnert. Das fantastische Element ist dabei eine Minderheit von magisch begabten Menschen.
Deren Anführer strebt danach die absolute Macht zu erringen und nutzt dabei jede Möglichkeit aus. Auch die Protagonistin der Bücher. Diese lernt aber sehr schnell wie das Spiel gespielt wird und verliert sich zeitweise in eigenen Machtfantasien da ihre Magie einzigartig ist und für die Pläne verschiedener Fraktionen benötigt wird. Begleitet und verdrillt wird diese Handlung mit romantischen Wirrungen zu verschiedenen Männern.
Die Hauptzielgruppe sind sicherlich jüngere Leser*innen am Übergang von …
Ich bewerte hier die ganze Reihe aus drei Bänden. Das folgende Gilt also nicht nur für "Goldene Flammen" sondern auch für "Eisige Wellen" und "Lodernde Flammen".
Ein junge Frau ohne besondere Merkmale, Ambitionen oder Ressourcen jedweder Art entdeckt ihre Einzigartigkeit und wird in einen Krieg um die Macht verstrickt. Das ganze spielt in einer Welt des andauernden Kriegs und in einer Monarchie die an das russische Zarenreich erinnert. Das fantastische Element ist dabei eine Minderheit von magisch begabten Menschen.
Deren Anführer strebt danach die absolute Macht zu erringen und nutzt dabei jede Möglichkeit aus. Auch die Protagonistin der Bücher. Diese lernt aber sehr schnell wie das Spiel gespielt wird und verliert sich zeitweise in eigenen Machtfantasien da ihre Magie einzigartig ist und für die Pläne verschiedener Fraktionen benötigt wird. Begleitet und verdrillt wird diese Handlung mit romantischen Wirrungen zu verschiedenen Männern.
Die Hauptzielgruppe sind sicherlich jüngere Leser*innen am Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter aber die Handlung und die Charaktere sind durchaus ernst zu nehmen und nicht mit falscher "Zielgruppen gerechter" Sprache verhunzt. Der Tod ist ein wiederkehrender Begleiter. Folter und Verstümmelung sind auch Teil der Geschichte. Allerdings wird nur deren Ergebnis präsentiert. Beides dient dazu den Antagonisten als skrupellosen Arsch dazustellen. Es hätte sie aber nicht gebraucht für diesen Zweck.
Die Entwicklung der Charaktere geht etwas zu schnell voran und wirkt etwas unrealistisch auf mich. Aber ich musste auch nie Krieg erleben, vielleicht ist es das nicht wirklich?
Insbesondere der dritte Band ist etwas langatmig - hat aber auch einen netten Twist der den Schluss wieder schön zu lesen macht.