Technofeudalismus

Was den Kapitalismus tötete

eBook

deutsch hizkuntza

2026ko api. 16a(e)an argitaratua

ISBN:
978-3-95614-702-9
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5 izar (berrikuspen 1)

Ohne dass wir es wirklich gemerkt haben, wurde der Kapitalismus ersetzt. Vielleicht waren wir zu abgelenkt von der Pandemie, von den endlosen Finanzkrisen und dem Aufstieg von TikTok. Aber in ihrem Windschatten, argumentiert Yanis Varoufakis, hat sich in den letzten Jahren ein neues, noch ausbeuterischeres System etabliert: der Technofeudalismus.

In seinem neuen Buch vertritt der renommierte Wirtschaftswissenschaftler und bekannte Politiker Yanis Varoufakis die These, dass der klassische Kapitalismus tot ist und eine neue wirtschaftliche Ära begonnen hat. Dazu haben zwei Entwicklungen der letzten Jahre entscheidend beigetragen: Die Geldpolitik der westlichen Regierungen nach der Finanzkrise 2008, die selbst die unrentabelsten und risikoreichsten Geschäftsmodelle finanzierbar machte, und die Privatisierung des Internets durch die großen Technologieunternehmen, die es geschafft haben, sich zu den »Feudalherren« dieses unregulierten Neulands zu machen und ihre eigenen Regeln durchzusetzen. Mit jedem Klick und jedem Like vergrößern sie ihre Macht, denn die Währung, die zu dem unglaublichen Reichtum der …

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Ein sehr interessantes Buch

5 izar

Yanis Varoufakis hat mal wieder ein gutes Buch geschrieben. Er diagnostiziert treffend das Ende des Kapitalisums der nun durch die Feudalherrschaft einiger Big-Tech-Konzerne abgelöst wurde, die ihr "Cloud-Kapital" eifrig vermehren und genügend "Leibeigene" finden welche ihnen den Inhalt liefern mit dem sie ihr Geld verdienen. Das Buch ist diesmal als Brief an seinen verstorbenen Vater verfasst und enhält interessante Details über die diversen Finanzkrisen der Vergangenheit und die katastrophalen Reaktionen der Zentralbanken die damit den Irrsinn nur weiter befeuert haben. Durchaus lesenswert.

Gaiak

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